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- 1 Warum entscheidet Google allein über die Löschung einer Bewertung?
- 2 Kann ein Anwalt oder Dienstleister die Löschung einer Google-Bewertung garantieren?
- 3 Welche Rolle spielt ein Gericht bei der Löschung einer Google-Bewertung?
- 4 Kann der Verfasser seine Google-Bewertung selbst löschen?
- 5 Weitere Fragen
Warum entscheidet Google allein über die Löschung einer Bewertung?
Google entscheidet allein über die Löschung einer Bewertung, weil Google die Plattform betreibt, auf der sie steht. Eine Bewertung auf Google Maps ist ein Beitrag in einem fremden System. Weder das bewertete Unternehmen noch ein Dienstleister hat Zugriff darauf, um sie selbst zu entfernen. Löschen kann sie nur der Verfasser, indem er sie zurückzieht, oder Google.
Google prüft Meldungen nach den eigenen Richtlinien. Dabei arbeiten nach Googles eigenen Angaben automatische Systeme und menschliche Prüfer zusammen. Wie genau eine einzelne Meldung bewertet wird, legt Google nicht offen.
Kann ein Anwalt oder Dienstleister die Löschung einer Google-Bewertung garantieren?
Kein Anwalt und kein Dienstleister kann die Löschung einer Google-Bewertung seriös garantieren, weil beide die Entscheidung nicht treffen. Sie können einen Fall einordnen, eine Meldung gut begründen und nach einer Ablehnung weiter vorgehen. Das erhöht die Aussicht, ändert aber nichts daran, wer am Ende entscheidet.
Wer eine sichere Löschung verspricht, verspricht etwas, das außerhalb seiner Macht liegt. Seriöser sind Modelle, bei denen die Kosten an das Ergebnis geknüpft sind oder bei denen klar gesagt wird, was man für sein Geld bekommt. Löschguide stellt eine Anleitung und Assistenten bereit; die Löschentscheidung trifft allein Google. Die Wege im Vergleich zeigt Selbst, Anwalt oder Dienstleister.
Welche Rolle spielt ein Gericht bei der Löschung einer Google-Bewertung?
Ein Gericht ist bei der Löschung einer Google-Bewertung ein eigener Weg neben der Meldung an Google. Es prüft nicht Googles Hausregeln, sondern ob eine Bewertung Rechte verletzt, etwa durch eine unwahre Tatsachenbehauptung oder eine Beleidigung. Stellt ein Gericht das fest, kann es den Verfasser oder unter Umständen die Plattform verpflichten, den Inhalt zu entfernen.
Hinweis: Der gerichtliche Weg kostet Zeit und Geld und braucht in aller Regel anwaltliche Vertretung. Er kommt vor allem dann in Betracht, wenn eine Bewertung klar rechtswidrig ist und Google auf eine Meldung nicht reagiert. Ob sich das im Einzelfall lohnt, kann nur eine Rechtsberatung beurteilen, die Löschguide nicht leistet.
Kann der Verfasser seine Google-Bewertung selbst löschen?
Der Verfasser kann seine Google-Bewertung jederzeit selbst ändern oder löschen, ohne dass Google zustimmen muss. Bei echten Kundinnen und Kunden, die sich über etwas geärgert haben, ist ein sachliches Gespräch deshalb manchmal der kürzeste Weg: Wird ein Problem gelöst, passen manche ihre Bewertung von sich aus an.
Druck, Geschenke oder Rabatte gegen eine geänderte Bewertung sind dagegen keine gute Idee. Google wertet solche Anreize als Verstoß gegen die eigenen Regeln. Bei gefälschten Bewertungen hilft der Weg über den Verfasser ohnehin nicht, weil es niemanden gibt, mit dem sich reden lässt. Wie eine öffentliche Antwort wirkt, erklärt Auf Bewertungen antworten.
Weitere Fragen: Google-Bewertung löschen
Erfährt der Verfasser, dass seine Bewertung gemeldet wurde?
Google teilt nicht öffentlich mit, wer eine Bewertung gemeldet hat. Wird ein Beitrag entfernt, kann Google den Verfasser über die Entfernung informieren; wer die Meldung ausgelöst hat, wird dabei nicht genannt.
Hat ein Unternehmen mit bezahlter Werbung bei Google bessere Chancen?
Nein. Anzeigenkunden werden bei der Prüfung von Bewertungen nicht anders behandelt. Maßgeblich ist allein, ob der Beitrag gegen die Richtlinien verstößt.
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Dieser Artikel erklärt allgemein, wie Google-Bewertungen eingeordnet werden. Er ist keine Rechtsberatung und keine Anleitung. Ob eine Bewertung entfernt wird, entscheidet allein Google.