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- 1 Wie viel Zeit kostet eine unberechtigte Google-Bewertung, bevor du sie überhaupt meldest?
- 2 Wie viel eigene Arbeit bleibt, wenn du den Löschguide nutzt?
- 3 Selbst machen, Dienstleister oder Kanzlei: worin sich die drei Wege beim Aufwand unterscheiden
- 4 Drei Minuten eigener Aufwand sind keine Aussage über das Ergebnis
- 5 Bewertungen lesen und beantworten: Arbeit, die unabhängig von jeder Meldung bleibt
- 6 Woran du erkennst, ob eine Bewertung echt ist — und warum dich das Zeit spart
- 7 Anrufe mit Löschversprechen nehmen dir keine Arbeit ab
- 8 Weitere Fragen
Wie viel Zeit kostet eine unberechtigte Google-Bewertung, bevor du sie überhaupt meldest?
Eine unberechtigte Google-Bewertung kostet dich Zeit, lange bevor du etwas unternimmst. Zuerst liest du den Eintrag. Dann versuchst du zu klären, ob dahinter ein echter Vorgang steckt. Oft wird im Team diskutiert, wer der Verfasser sein könnte.
Dazu kommt der Ärger. Ein Eintrag mit einem Stern bleibt im Kopf, auch wenn der Tag weiterläuft. Wer neu über deinen Betrieb liest, sieht ihn mit denselben Augen wie eine echte Kundenstimme. Diese Vorarbeit fällt bei jedem Weg an — ob du selbst meldest, jemanden beauftragst oder gar nichts tust.
Wie viel eigene Arbeit bleibt, wenn du den Löschguide nutzt?
Mit dem Löschguide liegt dein eigener Aufwand bei etwa drei Minuten für bis zu zehn Bewertungen. Du brauchst ein Google-Konto. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Formulieren musst du nichts selbst.
Der Löschguide besteht aus einer Anleitung als PDF und drei Assistenten: dem Begründungs-Assistenten, dem Nachweis-Assistenten und dem Widerspruchs-Assistenten. Sie liefern die Texte fertig formuliert. Der Kauf kostet 99 € netto einmalig, kein Abo. Er gilt für beliebig viele Bewertungen, auch Monate später wieder.
Nutzen kannst du ihn für den eigenen Betrieb oder für andere — für Freunde, Familie oder Kunden.
Selbst machen, Dienstleister oder Kanzlei: worin sich die drei Wege beim Aufwand unterscheiden
Es gibt drei Wege, gegen eine unberechtigte Google-Bewertung vorzugehen, und sie unterscheiden sich vor allem in Zeit und Kontrolle. Beim Selbermachen bleibt beides bei dir: du bestimmst, welche Einträge drankommen und wann.
- Selbst mit dem Löschguide: kurze eigene Arbeit, volle Kontrolle über Auswahl und Zeitpunkt, keine Abstimmung mit Dritten.
- Dienstleister: du gibst die Sache ab und sparst eigene Arbeitszeit, gibst aber auch die Steuerung aus der Hand. Was er verlangt, erfährst du dort.
- Kanzlei: Begleitung durch jemanden, der deinen Fall rechtlich prüft. Dafür fällt bei dir Zeit für Unterlagen und Rückfragen an. Die Konditionen nennt dir die Kanzlei.
Welcher Weg zu dir passt, hängt davon ab, ob dir eigene Minuten oder eigenes Geld knapper sind. Einen ausführlichen Vergleich findest du unter selbst, Anwalt oder Dienstleister.
Drei Minuten eigener Aufwand sind keine Aussage über das Ergebnis
Die Zeitangabe zum Löschguide beschreibt deine eigene Arbeit — mehr nicht. Sie sagt nichts darüber, wie lange eine Prüfung bei Google läuft. Und sie sagt nichts darüber, was am Ende herauskommt.
Hinweis: Etwa drei Minuten ist dein Aufwand für bis zu zehn Bewertungen. Ob ein Eintrag verschwindet, entscheidet allein Google. Gegen zutreffende Kritik hilft kein Löschweg.
Bewertungen lesen und beantworten: Arbeit, die unabhängig von jeder Meldung bleibt
Bewertungen lesen und beantworten kostet Zeit, egal ob du je einen Eintrag meldest. Diese Arbeit verschwindet durch keinen der drei Wege. Sie läuft nebenher weiter, Woche für Woche.
Zeitnah zu reagieren zeigt Kunden, dass du zuhörst. Bei scharfem Feedback hilft es, vor der Antwort bewusst länger zu überlegen. Halte Rückmeldungen fest und sprich wiederkehrende Kritik im Team durch. Wie eine öffentliche Antwort wirkt, liest du unter auf Bewertungen antworten.
Woran du erkennst, ob eine Bewertung echt ist — und warum dich das Zeit spart
Ein prüfender Blick auf den Eintrag spart dir später Arbeit, weil du unechte und echte Kritik auseinanderhältst. Auffällig sind Verfasserprofile, die durchweg volle Sternzahl vergeben. Auch wer binnen einer Woche zehn Geräte bewertet, ist kaum ein normaler Kunde. Echte Texte klingen selten nach Werbesprache.
Lies außerdem die negativen Einträge und achte auf Übereinstimmungen. Nennen mehrere Leute denselben Mangel, steckt dahinter meist eine echte Schwachstelle in deinem Betrieb. Mehr dazu steht unter Fake-Bewertungen erkennen.
Anrufe mit Löschversprechen nehmen dir keine Arbeit ab
Vor Anrufen, bei denen angebliche Google-Mitarbeiter die Entfernung negativer Bewertungen anbieten, wird seit Langem gewarnt. Es ist eine unseriöse Masche. Ziel ist ein mitgeschnittenes „Ja“ am Telefon. Lass dich nicht darauf ein und beende das Gespräch zügig.
Arbeit spart dir so ein Anruf nicht — er schafft neue. Wer die Sache lieber selbst in der Hand behält, findet auf der Startseite den Löschguide mit Anleitung und den drei Assistenten für 99 € netto einmalig.
Weitere Fragen: Google-Bewertung melden
Kann ich eine Google-Bewertung selbst melden oder brauche ich dafür jemanden?
Du kannst es selbst machen. Nötig sind ein Google-Konto und etwas Zeit. Der Löschguide liefert dir Anleitung und die drei Assistenten dafür. Ob ein Eintrag entfernt wird, entscheidet allein Google.
Wie viel Zeit kostet mich das, wenn ich es selbst in die Hand nehme?
Der eigene Aufwand liegt bei etwa drei Minuten für bis zu zehn Bewertungen. Diese Angabe beschreibt deine Arbeit, nicht die Bearbeitungszeit bei Google. Dazu kommt die Vorarbeit: die Einträge lesen und sortieren.
Was brauche ich, bevor ich loslege?
Ein Google-Konto reicht. Vorkenntnisse sind nicht nötig, weil die Assistenten die Texte fertig formuliert ausgeben. Du musst nichts selbst schreiben.
Wie schnell kann ich nach dem Kauf anfangen?
Die Freischaltung erfolgt nach dem Zahlungseingang, in der Regel am selben Werktag. Die Rechnung mit der Bankverbindung geht per E-Mail hinaus, Anleitung und Zugangscode folgen danach. Bezahlen kannst du online über Paysera oder per Überweisung.
Gilt der Kauf nur für eine einzige Bewertung?
Nein. Der Kauf kostet 99 € netto einmalig und gilt für beliebig viele Bewertungen, auch später wieder. Es ist kein Abo. Du kannst den Löschguide auch für Freunde, Familie oder Kunden nutzen.
Was unterscheidet den eigenen Weg von einem Dienstleister beim Aufwand?
Beim Selbermachen bleibt die Steuerung bei dir: Du bestimmst, welche Einträge drankommen und wann. Ein Dienstleister nimmt dir Arbeitszeit ab, dafür gibst du die Kontrolle über den Ablauf ab. Was er verlangt, erfährst du direkt dort.
Dieser Artikel erklärt allgemein, wie Google-Bewertungen eingeordnet werden. Er ist keine Rechtsberatung und keine Anleitung. Ob eine Bewertung entfernt wird, entscheidet allein Google.
Quellen
- Löschguide – Startseite
- Stiftung Warentest – So erkennen Sie unseriöse Kunden-Rezensionen
- Stiftung Warentest – Mit diesen Methoden arbeiten die Fake-Rezensenten
- Verbraucherzentrale – Was ist von Online-Bewertungen zu halten?
- IHK Reutlingen – 5 Tipps zum Umgang mit Kundenfeedback
- IHK Reutlingen – Warnung vor Anrufen zum Löschen negativer Google-Bewertungen